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Dr. Werner Führer

Gott und die Schrift - Gegenstand und Grundlage der christlichen Lehre. Band III: Die Schrift Gottes

Die Heilige Schrift gäbe es nicht, wenn sich der dreimal heilige Gott nicht offenbart hätte. Aber er hat „vorzeiten vielfach und auf vielerlei Weise zu den Vätern geredet“ (Hebr 1,1) und in den „letzten Tagen zu uns durch den Sohn“ (1,2). Dieses Reden Gottes ist die Voraussetzung und der Grund für die Verschriftung. In der Worthaftigkeit der Offenbarung Gottes liegt die Notwendigkeit ihrer Verschriftung begründet. Die Heilige Schrift ist nach und nach entstanden. Der Entstehungsprozess hat die Bildung des Kanons des Alten und Neuen Testaments nach sich gezogen. Das Spezifikum der Schrift Gottes ist, dass Gott nicht nur ihr Objekt, sondern auch das Subjekt des Wortes der Schrift ist, durch das er in der Kraft seines Geistes hier und heute redet, wo und wann es ihm gefällt. Dadurch unterscheidet sich die Schrift prinzipiell von anderen Schriften. In der Reformation ist es zur Vertiefung des Schriftverständnisses gekommen. Dadurch ist das überkommene Schriftverständnis in die Krisis geführt worden, vor allem aber sind davon Impulse ausgegangen, die bis heute nachwirken. Zu denken ist an die Selbstauslegung der Schrift sowie an die Klarheit der Schrift, durch die Theologie und Kirche zur Lehre ermächtigt werden. Dazu gehören hermeneutische Grundentscheidungen, die noch heute Bestand haben.

Gott und die Schrift Gottes - Gegenstand und Grundlage der christlichen Lehre. Band II: Gotteserkenntnis als Heilsgeschehen

Die Erkenntnis Gottes wird zum Heilswiderfahrnis, wenn Gott den der Sünde schuldigen und an den Tod verlorenen Menschen rechtfertigt. Das geschieht im Glauben an das Evangelium von Jesus Christus. Die Erkenntnis Gottes durch den Glauben an das Evangelium ist Heilsgeschehen, weil sie den Glaubenden in die Gemeinschaft mit dem einen Gott versetzt, der als der Vater in der Wesens- und Handlungseinheit mit seinem menschgewordenen Sohn durch dessen stellvertretenden Sühnetod die Welt mit sich selbst versöhnt hat (2. Korinther 5,19) und durch das Wirken seines Geistes in der Verkündigung des Wortes von der Versöhnung schöpferisch wirksam ist und eine „neue Kreatur“ (2. Korinther 5,17) heraufführt. Gotteserkenntnis als die Erkenntnis des dreieinigen Gottes ist als Erkenntnisgeschehen zugleich Heilsgeschehen.

 

 

Gott und die Schrift Gottes - Gegenstand und Grundlage der christlichen Lehre. Band I: Die Erkennbarkeit Gottes

Die Frage, ob Gott erkennbar ist, ist eine fundamentale Frage in der Theologie, Philosophie und den Wissenschaften. Paulus lehrt in Röm 1,19f.: Gott ist erkennbar, nämlich als der Schöpfer aus und in seinem Schöpferhandeln, aber er ist nicht erfassbar in seiner Essenz. lm Hintergrund steht die alttestamentliche Vorstellung der Offenbarung Gottes durch seine Werke. Diese ist nicht Bestandteil einer "natürlichen Theologie", sondern vielmehr des Offenbarungsverständnisses.

Werner Führer zeigt, dass in der Theologie des 20. Jahrhunderts Röm 1,19f. vielfältigen Missdeutungen ausgesetzt gewesen ist. Zur Bewertung dessen, was Religion und "natürliche Theologie" ist, muss das sachgerechte Verständnis von Röm 1,19f. wiedergewonnen werden, so das Hauptanliegen dieses Buches.

 

 

Vorträge und Bücher zum Download

Die Schmalkaldischen Artikel
Vortrag Leipzig-Die Schmalkaldischen Art[...]
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Die Schrecken des Todes sind auf mich gefallen
Die Wahrnehmung des Todes bei Tolstoj, Heidegger und
in Psalmen
Tolstoj-Heidegger-Psalme.pdf
PDF-Dokument [319.2 KB]
Ursprung und Geburt Jesu Christi
Studien zur Präexistenz und Inkarnation
Ursprung und Geburt Jesu Christi.pdf
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